Sr. Maria Angelina hat zusammen mit Sr. Ma. Ingrid und Sr. John Paul eine Reise unternommen, um Räume der Begegnung mit den Schülerinnen und Schülerin sowie mit den Mitgliedern der Pastoralteams unserer Schulen in Argentinien, Chile und Uruguay zu schaffen.
Am 23. Oktober reiste Sr. Ma. Angelina von Chile nach Argentinien, um die beiden Schulen zu besuchen, die die Südamerikanische Provinz in Argentinien hat. Sie trafen sich mit Schülerinnen/Schülern und Ehemaligen der Schule in Buenos Aires. Sie begannen mit einer Gebetszeit und dann erzählte Sr. John Paul über ihre Berufung.
Sr. John Paul und Sr. Ma. Angelina reisten dann nach Uruguay, wo sie mit den Schülerinen/Schülern der Escuela Madre Paulina in Montevideo und mit denen des Colegio Inmaculada Concepción in Santa Lucia zusammenkamen.
Danach reisten sie nach Chile, wo sie zusammen mit Sr. María Ingrid die 12 Schulen in San Bernardo, San Fernando, Concepción, Talcahuano, Chiguayante, Valle Escondido, Valdivia und Puerto Montt. besuchten
In den Schulen begannen sie mit einem Vortrag zum Thema „Willst du glücklich sein?“ und eröffneten einen Dialog mit den Anwesenden.
Sr. John Paul erzählte von ihrer Berufung, was die Schülerinnen/Schüler sehr beeindruckte und viele Fragen zur Folge hatte, die die drei Schwestern in einem offenen Dialog beantworteten.
Sowohl im Mutterhaus von San Bernardo als auch in der Gemeinschaft von Concepción fanden „Komm und sieh“-Tage für diejenigen statt, die besonderes Interesse an der Ordensberufung zeigten. Sie konnten über den Ruf zum Ordensleben nachdenken, gemeinsam mit der Gemeinschaft beten, ihre Freizeit verbringen und am Ende des Tages eine leckere Pizza genießen.
Sie besuchten auch die Schwestern in Ancud, wo Mutter Pauline landete und wo sich das erste Mutterhaus in Südamerika befand. Dort leisten die Schwestern wichtige Missionsarbeit in der Katechese, in der Betreuung von unheilbar Kranken im Krankenhaus und in der Seelsorge in den beiden „Fazenda de la Esperanza“ mit Jugendlichen und Erwachsenen, die Hilfe suchen, um von ihren Abhängigkeiten befreit zu werden.
Am Ende der Besuche der einzelnen Schulen und Konvente vertrauten sie die Südamerikanische Provinz der Gottesmutter an. Mit einem Dank an Gott und an die Schwestern der Konvente, in denen sie liebevolle Aufnahme erfahren haben beendeten die Schwestern am 24. November die Begegnungstage mit den Jugenlichen.
